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Long Island auf den Bahamas – (Noch) ein Geheimtipp

Für wen ist Long Island auf den Bahamas das Richtige?

Ihr liebt tropische Postkarten-Strände mit feinem, weißen Sand und klarem, türkis-farbigem Wasser? Aber ihr könnt trotzdem nicht den ganzen Tag faul am Strand herumliegen, sondern wollt mehr von eurem (Bahamas-)Urlaub? Ihr seid lieber abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs und erkundet eine Insel lieber auf eigene Faust und entdeckt neue Dinge, die ihr nicht schon gefühlte 1.000 Mal bei Instagram oder in einem Reiseführer gesehen habt? Dann ist Long Island genau die richtige (Bahamas-)Insel für euch! Wer genug vom Strand hat, kann sich im Freediven im zweit-tiefsten Blue Hole der Welt versuchen, unbekannte Höhlen erkunden und durch das dichte Buschland streifen. Auf Long Island warten 130 Kilometer Abenteuer darauf erkundet zu werden.

Allgemeine Tipps für eure Long Island Reise

Die Bahamas sind ein Inselstaat im Atlantik und Teil der sogenannten Westindischen Inseln. Sie liegen südöstlich der USA und nordöstlich von Kuba und werden damit geographisch zu Mittelamerika gezählt. Von den mehr als 700 Bahamainseln sind nur 30 bewohnt. Neben diesen Inseln gibt es mehr als 2400 Korallenriffen, die sogenannten Cays. Long Island ist eine dieser 30 bewohnten Inselnn und liegt rund 250 Kilometer südöstlich der Hauptstadt der Bahamas, Nassau. Trotz ihrer Länge – von Nord nach Süd braucht ihr schon gut und gerne 2 Stunden mit dem Auto – leben auf der Insel nur rund 3.000 Einwohner – hier kennt wirklich jeder jeden! Statt dessen gibt es jede Menge unverbaute Natur und unberührte Strände.

Die beste Reisezeit für die Bahamas

Generell können die Bahamas und damit auch Long Island das ganze Jahr über bereist werden. Die beste Reisezeit ist allerdings von Dezember bis April, wenn die Tagestemperaturen bei 25-27 Grad liegen und auch Nachts nicht unter 17 Grad fallen. Auch das Wasser hat in dieser Zeit mit 23-24 Grad eine angenehme Badetemperatur.

Aufgrund des angenehmen Klimas, könnt ihr die Bahamas in jedem Monat des Jahres besuchen. Der Inselstaat ist ein ganzjähriges Reiseziel. Wer die perfekten Wetterverhältnisse genießen will, dem empfehle ich die Monate Dezember bis April als beste Reisezeit für die Bahamas. In diesen Monaten könnt ihr grundsätzlich mit Temperaturen zwischen 25 und 27 Grad Celsius rechnen. Nachts wird es in der Regel nicht kälter als 17 Grad Celsius. Außer kühler Wind vom nordamerikanischen Festland nimmt Einfluss auf die Inseln der Bahamas im Norden. In diesem Fall können die nächtlichen Temperaturen auf diesen Inseln auch auf 12 bis 10 Grad Celsius hinabfallen. In den Wintermonaten könnt ihr wunderbar im Meer baden und schnorcheln. Die Wassertemperaturen liegen in den Monaten Dezember bis April bei 23 bis 24 Grad. Die sieben bis neun Sonnenstunden am Tag begünstigen das Badevergnügen während der besten Reisezeit für die Bahamas. Eine weitere, positive Eigenschaft der Wintermonate: Es fällt vergleichsweise wenig Regen. Ihr müsst mit nur fünf bis neun Regentagen pro Monat rechnen. Das liegt weit unter der Anzahl der Regentage in den Sommermonaten.

Kosten einer Bahamas Reise

Die offizielle Währung und gesetzliche Zahlungsmittel der Bahamas ist der Bahamaische Dollar (B$). Dieser ist mit dem US-Dollar gleichgestellt, so dass ein Bahamas Dollar immer einem US-Dollar entspricht. Vor Ort werden aber auch US-Dollar als Zahlungsmittel akzeptiert. Geld abheben könnt ihr mit Kreditkarte (oder ggf. EC-Karte) in vielen Banken. Auf Long Island gibt es entlang des Queens Highways diverse Filialen der Scotiabank, allerdings nicht in jedem Ort. Außerdem könnt ihr viele Rechnungen ganz einfach direkt vor Ort mit Kreditkarte bezahlen.

Wie eigentlich alle Karibik-Inseln, sind auch die Bahamas kein Low-Budget-Reiseziel. Flüge nach Nassau starten bei 800-1.000 Euro, Unterkünfte gehen bei circa 100 Dollar pro Nacht los, ein Mietwagen kostet pro Tag etwa das gleiche. Auf Long Island müsst ihr für eine schöne Unterkunft sogar mit 200-300 Dollar rechnen. Da auf den Bahamas fast nichts wächst, sind Lebensmittel – insbesondere Obst und Gemüse – sehr teuer, weil sie vom Festland importiert werden müssen. Während Fischgerichte in kleinen Restaurants teilweise ab 10 Dollar zu haben sind, muss man für (vegetarisches) internationales Essen oft rund 25 Euro hinlegen. Auch Ausflüge sind leider nicht gerade günstig. Auf Insel wie Long Island kann man die meisten Aktivitäten auch einfach auf eigene Faust machen und so die Reisekasse schonen.

Sicherheit und Gesundheit auf den Bahamas

Für eure Reise auf die Bahamas benötigt ihr keine speziellen Impfungen. Lediglich eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird von all denjenigen verlangt, die innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in einem ausgewiesenen Infektionsgebiete in die Bahamas einreisen möchten. Empfohlen wird jedoch eine Impfung gegen Hepatitis A und B sowie Typhus. Es empfiehlt sich einen guten Mückenschutz zu verwenden, da es auf den Bahamas vereinzelt zu Dengue-Fieber Infektionen kommt. Speziell auf Long Island solltet ihr zum Schutz vor Sandfliegen eure Haut mit Baby- oder Kokosöl einzuschmieren. Generell empfehle ich euch auch eine gute Reiseapotheke, da besonders auf den Out Islands wie Long Islands nicht immer ein Arzt oder Krankenhaus in der Nähe ist. Denkt auch daran ausreichend (hohen) Sonnenschutz mitzunehmen, da die UV-Strahlung wie generell in der Karibik auch auf den Bahamas sehr hoch ist.

Was die Kriminalität angeht sind die Bahamas ein ziemlich sicheres Reiseziel. Nur in den größeren Städten kann es vereinzelt zu Taschendiebstählen kommen. Auf Long Island, wo quasi jeder jeden kennt, sieht das natürlich anders aus.

Long Island, Bahamas: Anreise & Herumkommen

Wir sind mit British Airways von Frankfurt über London Heathrow nach Nassau geflogen. Der Direktflug London – Nassau wird fünf Mal die Woche angeboten und dauert rund neun Stunden. Die Maschinen landen am späten Nachmittag, so dass ihr leider nicht direkt von Nassau aus weiter nach Long Island fliegen könnt. Generell solltet ihr den Stopover in Nassau nach dem Langstreckenflug eher genießen, die Gelegenheit nutzen euch dort ein wenig umzusehen und dann ausgeschlafen und frisch am nächsten Morgen weiter nach Long Island fliegen.

Stopover in Nassau

Zugegeben: Nassau und ich wurden nicht richtig warm. Zu viel Trubel, zu viel Massentourismus, zu wenig Strandparadies. So stelle ich mir meinen Bahamas Urlaub nicht so wirklich vor. Trotzdem hat meine Devise „immer das beste aus allem zu machen“, auch bei Nassau funktioniert. Und so genoss ich trotzdem den Spaziergang am Hafen und dem weißen Junkanoo Beach bis hin zur bunten West Hill Street, die mit bunten Fähnchen geschmückt war. Auch der Ausflug nach Paradise Island, der vorgelagerten Insel von Nassau mit wirklich wunderschönem Sandstrand hat sich gelohnt, wenn man den gigantischen Gebäudekomplex des Atlantis Hotels im Nacken mal ausblendet und sich statt dessen auf das kristallklare Wasser konzentriert, was vor einem liegt.

Graycliff Hotel

Wer seinen Bahamas Urlaub stilvoll beginnen möchte, sollte sich das Graycliff Hotel einmal näher ansehen. Hier könnt ihr in einem tropischen Garten & großzügigen Pool verziert mit handbemahlten Fliesen entspannen und eure Reise perfekt einläuten. Aber auch wer nicht in dem Hotel unterkommt darf sich einen Spaziergang über das wunderschöne Anwesen nicht entgehen lassen. Nassaus ältestes Hotel befindet sich neben dem Government House und damit nur einen Katzensprung vom Stadtzentrum entfernt. Wer mag kann danach noch auf ein Gläschen italienischen Wein in der gegenüberliegenden und zum Hotel gehörigen Vinothek vorbei schauen, welche seit 2018 die erste ihrer Art der Bahamas ist.

Lukka Kairi Restaurant

Ebenfalls der perfekte Start eurer Bahamas Reise ist ein Abendessen im Lukka Kairi Restaurant direkt am Hafen von Nassau. Hier soll es die besten Cocktails geben und definitiv eine tolle Auswahl an vegetarischen Leckereien, die ihr mit Blick zum Sonnenuntergang genießen könnt. Tipp: Am besten kommt ihr erst, wenn die Kreuzfahrtschiffe bereits abgelegt haben oder die Gäste zum Essen an Board verschwunden sind. Alternativ kann ich Vegetariern nur das Café Matisse empfehlen. Der Italiener bietet in gemütlicher Atmosphäre leckere Pizza und Pastavariationen.

Compass Point

Besonders für einen kurzen Stopover oder auch um auf dem Rückflug die Zeit zwischen Inlandsflug und internationalem Flug zu überbrücken bietet sich das Compass Point Beach Resort in der Nähe des Flughafens an. Innerhalb von 10 Minuten erreicht ihr von dort mit dem Taxi das Resort mit seinem Seeblick und den kunterbunten Bungalows.

Inlandsflüge / von Insel zu Insel

Weiter geht es dann mit der Charter-Airline Southern Air. Der Flug in der kleinen Maschine mit gerade einmal 19 Sitzplätzen dauert rund eine Stunde und kostet rund 13o Dollar pro Flug. Dafür bekommt hier jeder einen Sitzplatz am Fenster und kann den Flug über die Bahamas einschließlich der legendären Exumas in vollen Zügen genießen. Bitte beachtet, dass die Charter-Flüge unter Umständen auch mal früher abheben, deshalb seid unbedingt 90 Minuten vor Abflug am Flughafen sein. Auf Long Island gibt es zwei Flughäfen: Stella Maris Airport (SML) im Norden und Deadman’s Cay Airport (LGI) im Süden, die von Southern Air beide nacheinander angeflogen werden.

Mietwagen

Vor Ort solltet ihr – auf jeden Fall für ein paar Tage – in einen Mietwagen investieren. Hier empfiehlt sich ein Geländewagen, da viele Straßen buckeligen Schotterpisten gleichen. Zumindest abseits des Queen’s Highway, der einzigen „echten“ Straße, die einmal von Nord nach Süd führt. Um einen Wagen auf Long Island zu mieten müsst ihr 25 Jahre alt sein und einen normalen EU-Führerschein haben. Ein internationaler Führerschein ist nicht nötig. Da die Insel insgesamt recht klein ist, müsst ihr euch ums Tanken nicht so viele Gedanken machen. Entlang des Queen’s Highway gibt es in der Nähe vieler Ortschaften kleine Tankstellen, an denen ihr allerdings oft nur mit Bargeld bezahlen könnt. Das wäre uns einmal beinahe zum Verhängnis geworden, weil wir kurz vor Abflug gerade noch genug Geld zusammenkratzen konnten um die Tankrechnung zu bezahlen. Mit einem Abstecher zur nächsten Bank wäre es zeitlich echt knapp geworden!

Die schönsten Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele & Aktivitäten auf Long Island, Bahamas

Schon beim Anflug auf Long Island wurde mir klar: diese Insel ist genau die richtige für mich. Wild, abwechlungsreich und naturbelassen ist sie – und das erkennt man schon aus der Luft. Dazwischen gibt es nur eine Straße. Was für ein Gegensatz zu Nassau und New Providence! Im folgenden möchte ich euch meine besten Tipps für die Insel verraten, die schönsten Strände und was ihr sonst noch so auf Long Island unternehmen könnt.

Die schönsten Strände auf Long Island

Generell haben die Strände auf Long Island zwei Gesichter: Auf der Atlantikseite zeigt sich die Insel wild und schroff. Es gibt kleine, felsige Buchten, natürliche Pools in denen man baden kann, wenn das Meer ruhiger ist und Ebbe herrscht. Die Karibikseite bietet dann genau die Postkartenstrände mit sanftem, klaren Wasser und weißen Puderzuckerstränden, die man von den Bahamas immer im Kopf hat. Ich persönlich liebe diesen Kontrast!

Cape Santa Maria Beach

Das Cape Santa Maria liegt ganz im Norden von Long Island. Hier liegen die paradisischsten Strände von Long Island. Auch wenn einige von ihnen zum gleichnamigen Resort gehören, sind sie auch für Gäste von außerhalb zugänglich. Sie sind außerdem der ideale Ort, um den Sonnenuntergang zu erleben, die sich in den schönsten Rot- und Pinktönen im Meer versenkt. Ich habe aber noch einen absoluten Geheimmtipp für euch: Wenn ihr vor dem Resort links in eine kleine Schotterpiste hinein biegt und dieser für ein paar Minuten folgt, kommt ihr zu einem privaten, aber für die Öffentlichkeit offiziell zugänglichen Picknickplatz mit überdachten Picknickbänken und Hängematten sowie einer kleinen, versteckten Bucht. Hier lässt es sich herrlich aushalten!

Columbus Monument Beach

Noch nördlicher als das Cape Santa Maria Resort befindet sich das Columbus Monument. Hier bildet das Meer eine Art natürliche Lagune, in der es sich herrlich baden lässt und das völlig ungestört. Das Wasser ist an vielen Stellen sehr flach und leuchtet in den schönsten Türkistönen. Wir haben uns eine Badestelle rechts vom Monument Parkplatz ausgesucht und sind einfach am Wasser entlang gegangen, bis wir einen schönen Ort gefunden haben, an denen wir uns niedergelassen haben.

Stella Maris Beach & Erna’s Nature Pool

Das Stelle Maris Resort ist das zweite Resort im Norden von Long Island. Es befindet sich an der Atlantik-Seite der Insel. Hier ist das Meer wie gesagt oft wilder als auf der Karibikseite. Auch als Nicht-Resort-Gäste könnt ihr den Strand besuchen und euch in den Atlantikfluten erfrischen. Einzigartiges Highlight ist für mich aber der sogenannte Erna’s Nature Pool, ein riesiger natürlicher Pool, der in die Felsen eingearbeitet wurde. Ihr erreicht ihn über einen Holzsteg von dem ihr bei Ebbe hinab in den Pool steigen könnt. Aber wie gesagt nur bei Ebbe, denn bei Flut überschwemmen riesige Wellen die Felsen und können euch mit ihrer immensen Kraft zum Verhängnis werden! Aber selbst der Blick von den Felsen oberhalb des Pools, wo sich auch ein paar Liegestühle befinden, ist einfach gigantisch.

Deans Blue Hole Beach

Der Grund, warum Long Island vielen (Frei)Tauchern bekannt ist, ist das sogenannte Deans Blue Hole, einem der tiefsten Blue Holes der Welt. Aber selbst wenn du kein Taucher bist, kannst du selbige vom angrenzenden Strand beobachten und von dort auch selbst einmal über das schwarze Loch schwimmen. Ein gruseliges und zugleich einzigartiges Erlebnis, das du dir bei deiner Long Island-Reise entgehen lassen solltest. Mehr zum Blue Hole gibt es unter „Auflugsziele & Aktivitäten“.

Bonniecord Beach

Der Bonniecord Beach liegt südlich vom Deans Blue Hole ebenfalls an der Atlantikküste von Long Island. Der Strand mit seiner von Felsen gebildeten Bucht – quasi eine Art Plantschpool – war ein Geheimtipp eines Einheimischen und es hat sich sowas von gelohnt. Wir haben dort nie einen anderen Menschen gesehen und hatten die tolle Kulisse dort ganz für uns alleine. Den Bonniecord findet ihr übrigens als Location bei Google – somit ist er leicht zu finden.

Shipwrack Beach in Dunmore

Weniger leicht zu finden ist der Shipwrack Beach in Dunmore, den auch nur wir so getauft haben. Es handelt sich um einen Strandabschnitt bei Dunmore, vor dem ein alter Fischkutter gestrandet ist. Das verrostete Schiffswrack ist vom Strand gut zu erkennen und wirklich eindrucksvoll. Allerdings ist das Meer hier oft sehr aufgewühlt, weshalb ich nicht versuchen würde zum Wrack zu schwimmen. Ihr erreicht den Strand wenn ihr südlich vom „On The Go Bar, Take Away & Grill eine der zwei Schotterstraßen in Richtung Atlantik nehmt. Die beiden „Straßen“ sind auch bei Google Maps verzeichnet, das Wrack allerdings nicht.

Weitere Ausflugsziele & Aktivitäten auf Long Island

Bootstour zu den schwimmenden Schweinen auf Sandy Cay

Natürlich darf bei einem Trip auf die Bahamas ein Ausflug zu den schwimmenden Schweinen nicht fehlen. Nachdem wir uns gegen einen Tagesausflug auf die Exumas entschieden haben, weil wir keine Lust auf solch eine Massenveranstaltung hatten, fanden wir auf Long Island eine gute und noch dazu weniger besuchte Alternative. Dazu geht es mit dem Boot auf die Nachbarinsel Sandy Cay. Unser Bootsführer und Guide, Marvin, hat seine Schweine selbst gekauft und auf der Insel angesiedelt. Hier fühlen sie sich im wahrsten Sinne „sauwohl“, denn sie haben die ganze Insel für sich inklusive einer kleinen sandigen Bucht in der die kleinen und großen Borstentiere im glasklaren Wasser baden können.

Schon bei unserer Ankunft warteten sie ungeduldig auf ihr Futter und Wasser, was Marvin (oder seine Kollegen) ihnen jeden Tag vorbei bringen. Nach dem Fressen konnten wir die Schweine streicheln und mit ihnen baden. Nachdem wir uns schweren Herzens von den putzigen Gesellen verabschiedet haben, haben wir noch eine faszinierende Sandbank, eine Seesternkolonie sowie ein altes Schiffswrack besucht. Während der Tour hatte Marvin ein paar spannende Geschichten sowie chillige Musik auf Lager, so dass die Bootsfahrt selbst schon lohnenswert war. Der Halbtagesausflug kostet insgesamt 350 Dollar für bis zu vier Personen und startet vom sogenannten Seaside Village. Gebt am besten bei Google Maps „Jerry’s Bar & Restaurant“ ein oder achtet auf ein großes Schild am Queens Highway.

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